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<pre>Die Erzgebirgler verloren nur eine der letzten acht Begegnungen (1:2 gegen Nürnberg) und gehören damit zu den formstärksten Mannschaften im Tabellenkeller.  <p> für den Aufsteiger wird es indes im Tabellenkeller immer ungemütlicher. In den letzten elf Zweitliga-Partien konnte das Team von Pavel Dotchev nur gegen Heidenheim (2:1) gewinnen und gehört daher wenig überraschend zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Gegen zuletzt desolate Karlsruher geht Greuther fürth daher als klarer Favorit in die Partie, zumal die fürther zwei der letzten drei direkten Duelle für sich entscheiden konnten. <p> Bezüglich der Gäste drängt sich dagegen bereits jetzt die Vermutung auf, dass sich die Abteilung Attacke durchaus als Achillesferse erweisen kann: In Heidenheim ließ immerhin ausschließlich der Angriff das benötigte Zweitliga-Format vermissen. <p>  Die Münchner hingegen stehen vor existenziellen Wochen. Nach der bitteren 0:1-Niederlage gegen Eintracht Braunschweig rangieren die Sechziger auf dem Relegationsplatz und befinden sich damit in akuter Abstiegsgefahr.  </pre>


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<pre>Bei der 0:2-Niederlage agierte vor allem die Offensive überaus harmlos und schaffte es nicht, zwingende Torchancen zu kreieren.  <p> Trotzdem ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass der Meister von 1967 nach der Schlappe in Bielefeld noch einmal so desolat auftritt. Zumal Karlsruhe nicht nur den schwächsten Sturm, sondern auch die schlechteste Defensive der Liga aufbietet.  <p>  Am 8. Spieltag wird die Mannschaft nun einer weiteren schweren Prüfung unterzogen. Im Volksparkstadion empfängt man den FC Nürnberg, der aktuell als einziger Zweitligist noch ungeschlagen ist. <p> Nach zuvor zehn Punkten aus vier Spielen mussten sich die Bielefelder am Montag erst nach großem Kampf und trotz einer frühen Führung dem Spitzenreiter VfB Stuttgart durch ein spätes Gegentor noch mit 2:3 geschlagen geben und verpassten damit den erhofften Sprung aus den Abstiegsrängen. <p>  In jenen war praktisch in sämtlichen Mannschaftsteilen ein gewaltiges Haken zu konstatieren; so kam etwa die Defensivabteilung nahezu bei keinem Auftritt ohne einen geschossenen Bock davon.  </pre> 


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<pre> Bereits zum 65. Mal stehen sich der FC Erzgebirge Aue und der FC Union Berlin in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang ausgetragenen 64 Duellen konnten die Auer 27 gewinnen, 22 Mal konnten die Berliner gewinnen.  <p> Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war.  <p>  Die Lehren aus so einer Serie können die Verantwortlichen aus der Vorsaison schließen. Damals hatte Regensburg nach fünf Spieltagen gar nur sechs Punkte auf dem Konto, legte anschließend eine Erfolgsserie hin. <p>  Wie realistisch wäre ein Unentschieden? Hannover hat Zuhause noch nie die Punkte geteilt, Aue in der Fremde vor zweieinhalb Monaten. Von dieser Wette, ausgezeichnet mit einer durchschnittlichen 3,75, sollte man also vielleicht Abstand nehmen. <p>  Nach der blamablen Hinrunde greift der aktuelle Aufschwung schließlich noch immer viel zu kurz: Im Tableau lassen die Schanzer bis dato lediglich den MSV Duisburg hinter sich.  </pre>


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<pre> Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue.  <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Auffällig: Mit 56 Gegentreffern verfügte Heidenheim gemeinsam mit dem MSV Duisburg über die anfälligste Defensive der gesamten Liga und wird daher in der neuen Saison vor allem um eine kontrolliertere Spielanlage bemüht sein. Dabei setzt der Verein wie gehabt auf Kontinuität. <p>  Nun, vor dem direkten Aufeinandertreffen, schöpfen beide Seiten allerdings wieder neue Hoffnung.  <p> Dadurch eröffnen sich für Lieberknecht nun neue Möglichkeiten: „Das gibt einfach die Situation in unserem Kader und die Qualität unserer Spieler her.“  </pre>


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<pre> Den Kahlschlag in der Defensive macht zudem ein neuer Torhüter komplett. Den Platz zwischen den Pfosten nimmt fortan der aus St. Pauli entliehene Philipp Tschauner ein.  <p> Sieg Hertha, Tor Reese &amp; Über 2.5 Tore I Quote 5.50 bis 01.02., 13:30 Uhr  <p>  Eine Stufe darunter ist vor dem ersten Zweitliga-Aufeinandertreffen aber genau das Realität. Nach 11 Spieltagen haben es sich beide Teams punktgleich an der Spitze gemütlich gemacht. <p>  Insgesamt weist das Kerbholz der Oberbayern sogar schon vier Liga-Pleiten aus, zu denen sich obendrein auch noch eine in Paderborn erlittene Schlappe im DFB-Pokal gesellt.  <p> Damit ist die Rehabilitation eindrucksvoll gelungen und die Spielvereinigung kann mit großem Selbstvertrauen die nächste Aufgabe in Angriff nehmen.  </pre>


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